Gärten des Asylhofs Brüssel
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Gärten des Asylhofs Brüssel

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Der Asylhof in Brüssel-Stadt ist ein bemerkenswertes Stück städtisches Erbe: ein ummauerter Hof um ein Gebäude aus dem achtzehnten Jahrhundert, das jahrhundertelang als sozialer Zufluchtsort diente. Der Hof wurde restauriert und in einen öffentlichen Garten umgewandelt, unter Erhalt der historischen Mauern, alten Bäume und symmetrischen Anlage. Die Gärten bilden ein unerwartetes Oasengefühl mitten in einem dicht bebauten Viertel des Brüsseler Zentrums. Es ist ein ruhiger Ort, um während einer Stadttour zu pausieren oder einmal innezuhalten bei einem weniger bekannten Kapitel der Brüsseler Geschichte.

Die Barrierefreiheit ist gut ausgearbeitet. Der Zugang über das Haupttor hat einen schwellenfreien Eingang, und die Wege im Hof sind mit Naturstein-Klinkern befestigt, eben und breit genug für Rollstuhl oder Elektromobil. Eine zentrale Runde verbindet die verschiedenen Gartenfelder und bietet Blick auf die alten Fassaden. Eine teilweise angepasste Toilette ist im Besucherpavillon vorhanden. Bänke stehen in regelmäßigen Abständen, mit ausreichend Schattenplätzen unter den alten Linden. Texttafeln erzählen die Geschichte des Hofs und sind auf Lesehöhe angebracht.

Die Gärten sind tagsüber kostenlos zugänglich. Auf der Straße ist Parken begrenzt; in der Umgebung gibt es einige Tiefgaragen mit Behindertenstellplätzen. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Hof über eine Metro- oder Straßenbahnhaltestelle wenige Minuten zu Fuß erreichbar. Kombinieren Sie es mit einem Besuch des Warandeparks, des Atomiums oder des Jubelparks für einen vollständigen Tag in der Hauptstadt.